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Shila erblickt in dem Anduman etwas, dass sie nicht verstehen kann und will. Dieses traumatische Erlebnis bringt sie durcheinander und erschüttert sie zutiefst. War es ein Fehler wieder die anderen Welten zu besuchen?

Verwirrt von den Ereignissen versucht Shila sich durch zu navigieren und Aufklärung zu finden. Im Zuge dieser Suche findet sie sich in Ɓŕigeandion ein, wo sie eine Tŕufit, eine ZauberIn trifft. Diese Stadt feiert gerade Samoni, ein geltisches Fest. Dort kann man die Macht erlangen, wie eine Königin alles zu bekommen, glaubt Shila. Kann sie so all ihre Probleme lösen?

Gen ist getrieben von seiner Trauer und der Sehnsucht, dass alles wieder heil wird. In seiner Suche findet er sich ebefalls in den Gegebenheiten von Samoni wieder, eine Zeit wo die Tore zu den Totenreichen sich öffnen. Kann Gen das alte Leben wiederherstellen und in den Gefahren der Suche bestehen?

 

 

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LESEPROBE

 

[...]

Shila staunte, ehe sie die Bewunderung für die Diu Gemenel verwarf. „Was wissen die schon, waren ja noch nie Königinnen!“, bestätigte sich Shila selbst, tat den Rat der Diu ab und verschränkte beleidigt ihre Arme.

 „Das Versammlungsfeuer will noch ausgemacht werden!“, meinte ein Berater daraufhin mit leicht verschmitzten Augen, lächelte und lenkte Shila mit der Aufmerksamkeit weg von der Diu Gemenel. Shila wollte ihn begleiten, denn von dort oben, wo das Feuer war, hätte sie eine wunderbare Aussicht über ihr Reich, schließlich war es auf einem Hügel! Mit geschwollener Brust ging sie den Hügel hoch, wo das Versammlungsfeuer angebracht war. Dort atmete sie tief ein und sprach zufrieden zu Aŕti: „Wer hätte gedacht, dass ich mal Riśe, die Königin werde! Das ist mein Reich, alles wird gut, ach, vielleicht bleibe ich immer Riśe!“ Sie lachte herzhaft und glücklich. Doch als sie das weite Land, ihr vermeintliches Reich vor sich sah, als sie das große, weite Ɓŕigeandion anschaute, war etwas seltsam!

Überall in der tiefdunklen, vom großen Halbmond gesäumten Nacht begannen plötzlich allerlei Feuer aufzuscheinen! Im ganzen Land war es ersichtlich, egal wohin sie auch schaute, egal in welche Richtung! Überall begannen sie: eins, zwei, drei, vier fünf, sechs, immer mehr kleine Feuerchen brannten. Es war, als ob das Land brannte! Ihr wurde ein wenig mulmig zumute, doch sie wusste nicht, wieso. Das waren wohl ihr Instinkt und ihre Intuition, die sie warnte. Es sah aus, als ob Ɓŕigeandion in Flammen aufging. Das, was sie in dem Moment fühlte, das, was in der Luft lag, war der Duft der Revolution! Ihr ganzer Körper begann angesichts der wütenden, lodernden Feuer zu zittern!

Sie blickte schnell, hastig, hilfesuchend und ratsuchend zu ihren BeraterInnen,

[..]

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